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Barbara Kenneweg
           
Autorin und Regisseurin
 
 
zum Hingehen: Salons im Theater Erfurt im Herbst 2021: 
 
zum Hören: Gespräch mit Carsten Rose von Radio FREI
 https://www.radio-frei.de/index.php?iid=podcast&ssuchtext=barbara%20kenneweg&ksubmit_show=Artikel&kartikel_id=7960

auch zum Hören: aktuelles Radio-Feature:

https://www1.wdr.de/radio/wdr3/programm/sendungen/wdr3-kulturfeature/kroatien-identitaeten-jugoslawien-geschichte-100~_tag-21082021.html

 

 
 
 
Pressestimmen zum Debütroman "Haus für eine Person"
  
 

Rosa Lux ist die Stimme eines inneren Monologs und eine der ungewöhnlichsten Hauptdarstellerinnen dieses Bücherfrühlings. Auf solch ein altmodisch-zeitlos-gescheites Buch hat man lange gewartet. Es soll gefeiert werden.“

Bettina Ruczynski, Sächsische Zeitung, 8.6.17

 

"Köstliche Boshaftigkeiten, blitzende Weisheiten und bittere Wahrheiten."

Märkische Oderzeitung, Uwe Stiehler, 06.04.17

 

Mit ‚Haus für eine Person‘ beschreibt Barbara Kenneweg das Leben der Generation Y – und das in einem unfassbaren Tempo und mit brillanten Tempowechseln. Da gibt es atemberaubende Gedankenmonologe der Hauptfigur Rosa, aber auch Ausflüge in die Erinnerungen anderer Protagonisten und damit in die Geschichte.“

Prisma, Florian Blaschke, 14.02.17

 

Kenneweg hat ein sprachlich dichtes, bemerkenswertes Debüt geschrieben.“

Die Presse am Sonntag, 12.03.17

 

Soghafter, zwischen Ironie und Tragik pendelnder Generation Y-Gedankenstrom, an dem sich Widerspruch entzündet.“

Göttinger Tageblatt, Ruth Bender, 29.04.17

  

Nach dem unerwarteten Tod ihrer Mutter bricht Rosa Lux mit Job und Beziehung – und zieht in ein Haus in einem vergessenen Viertel Berlins. Rosa Lux findet viel: Kleine Geheimnisse der Natur und große Geheimnisse ihrer alten Nachbarin Frau Paul. Der Roman „Haus für eine Person“ von Barbara Kenneweg ist ein Weg der Erkenntnis – hellsichtig und lebensklug (...)

In „Haus für eine Person“ trifft die Utopie auf die Wirklichkeit, scheitert an ihr, wächst am Scheitern und scheitert wieder, 222 traurige, schöne, fein beobachtende und oft genug schreiend komische Seiten lang... Ein Schelminnenroman der Post-68er Generation.

Eine rosa Sicht auf die Welt hat das Buch nicht zu bieten, auch keine Lösung, allenfalls Provisorien. Dafür gibt es aber geballte Erkenntnis, radikale Aufrichtigkeit und nicht zuletzt verdammt viel Spannung.

Rüdiger Braun MAZ 26.9.17

http://www.maz-online.de/Nachrichten/Kultur/Die-Aepfel-im-Garten-der-Nachbarin

 

"Wer diesen Roman mit einem offenen Herzen liest..., der wird eine interessante Erfahrung machen: Er wird beginnen, sein eigenes Leben zu hinterfragen."

www.kulturthemen.de/archives/3747

Es gibt Seiten, da macht dieses Buch traurig und depressiv, andere Seiten, da lässt die Geschichte einen lachen.“

Freie Presse, Ute Krebs, 28.04.17

 

Barbara Kenneweg ist ein Roman gelungen, der auf jeder Seite kurz vor der Implosion steht, bis es tatsächlich knallt – und der noch lange nachhallt.“

Fräulein Julia Kulturjournal, 11.04.17

 
 
und als Buchtipp (mdr Audio):
 
http://www.sputnik.de/sendungen/popkult/audio-366356.html
 
 
 
 
Barbara Kenneweg schreibt außerdem für die Bühne, für den Hörfunk und wirkt in interdisziplinären Projekten mit.

 

Foto: Peggy Sylopp